Autor Peter Wittkampf

Kindeswohlgefährdungen und Inobhutnahmen in Westfalen im Jahr 2025

02.09.2026 Peter Wittkampf

In Westfalen gab es 2025 rd. 38.500 Verdachtsfälle von Kindeswohlgefährdung. Bei knapp 22.500 davon war laut der zuständigen Jugendämter Handlungsbedarf erforderlich. Sowohl bei den aktuellen Fallzahlen als auch deren Entwicklung in den letzten Jahren zeigen sich innerhalb Westfalens deutliche Unterschiede. Der folgende Beitrag erläutert die Hintergründe.

Wohngeld-Zahlungen in Westfalen im Jahr 2025

26.08.2026 Peter Wittkampf

Viele Menschen mit geringerem Einkommen sind durch die Wohnkosten besonders belastet. Für diesen Personenkreis gibt es "Wohngeld" – also Zuschüsse u.a. zu den Miet- bzw. Mietnebenkosten. In Westfalen erhielten Ende 2025 insgesamt 164.770 Haushalte Wohngeld. Die Quote der Wohngeldhaushalte und auch die Höhe der Zahlungen waren dabei räumlich sehr unterschiedlich …

Anteile der ausländischen Bevölkerung in Westfalen am 31.12.2025

07.05.2026 Peter Wittkampf

In den vergangenen Jahren erlebte Deutschland einige bedeutende Zuwanderungswellen, die die hiesige Gesellschaftsstruktur nachhaltig veränderten. In Westfalen stieg die Zahl der ausländischen Bevölkerung zwischen 2015 und 2025 um über 50% an. In den Kreisen und kreisfreien Städten sind deren Anteile an der Gesamtbevölkerung allerdings sehr unterschiedlich...

Jährlich geleistete Arbeitsstunden und Teilzeitbeschäftigung in Westfalen

27.03.2026 Peter Wittkampf

Fachkräftemangel, demographischer Wandel und die öffentliche Diskussion um das Arbeitszeitvolumen haben in letzter Zeit verstärkt die Frage nach der Arbeitszeit aufgeworfen. Im Jahr 2024 betrug die Anzahl der geleisteten Arbeitsstunden in NRW durchschnittlich 1.319. Innerhalb Westfalens gibt es hierbei jedoch erhebliche Unterschiede. Was einzelne Wirtschaftsbereiche damit zu tun haben, erklärt …

Leistungen der sozialen Mindestsicherung in Westfalen

06.02.2026 Peter Wittkampf

Westfalenweit hatten Ende 2024 knapp 900.000 Personen Anrecht auf Leistungen der sozialen Mindestsicherung, wie z.B. Bürgergeld oder Grundsicherung im Alter. Innerhalb unseres Landesteils gibt es dabei allerdings deutliche Unterschiede. Warum das so ist, erläutert der folgende Beitrag.

Klimarisiken in den Kreisen und kreisfreien Städten Westfalens

29.01.2026 Peter Wittkampf

Durch den Klimawandel erhöhen sich bekanntlich nicht nur die Durchschnittstemperaturen, sondern man muss auch mit mehr Extremwetterereignissen rechnen. Um diese Naturgefahren in Zukunft besser einschätzen zu können, wurde 2025 ein Bewertungssystem entwickelt, welches das Gefahrenpotenzial für alle Kreise und kreisfreien Städte Deutschlands nach einheitlichen Kriterien darstellt. Wie die Regionen Westfalens …